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"Zeitzeuge
1918 - 1945"

6.12.2005

Moskau
Dr.cer. Armin


Dr.cer. Armin berichtete einer interessierten Corona über die Zeit von 1918 bis 1945. Eigentlich begann er ja mit seinen Ausführungen bereits mit dem Attentat auf den Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Vom Ende der Monarchie skizzierte er die Entwicklung in der ersten Republik, als durch die bewaffneten Wehrverbände der Parteien die Gefahr gewaltsamer Zusammenstöße wuchs.  Der Brand des Justizpalastes,  der Bürgerkrieg 1934 waren Schritte auf einem Weg, der die Verständigung zwischen den Parteien immer schwerer machten. Nach dem NS-Putsch 1934 spitzte sich die Lage weiter zu. Die Wirtschaftslage wurde schlechter und der Einfluss der Nationalsozialisten wuchs auch in Österreich. Bundeskanzler Schuschnigg hoffte, mit einer Volksabstimmung den Einmarsch der deutschen Truppen verhindern zu können. Da Hitler eine Niederlage bei der Volksabstimmung befürchtete, kam es zum Einmarsch in Österreich.

Kriegsende 1945 in Wien. Es gab bereits Widerstandsgruppen, die mit den russischen Truppen Kontakt aufnahmen. Dadurch wurde die Rote Armee auf die Verteidigungsstellungen hingewiesen. Daraufhin umging sie Wien und griff von Westen an. Die Widerstandsgruppe wurde verraten. Biedermann, Huth und Rascke wurden in Floridsdorf gehängt.

Während in Westösterreich noch gekämpft wurd, wurde in Wien bereits eine provisorische Regierung und Karl Renner installiert. Der Übergang zur Nachkriegszeit begann.

Interessierte Zuhörer 1

Interessierte Zuhörer 2

Interessierte Zuhörer 3

Interessierte Zuhörer 4

Zuhörer, die Dr.Armin lauschen

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