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Kranzniederlegung beim Kaiserdenkmal und
Ausstellung zum 100. Todesjahr Kaiser Franz Josefs
im Museum Kierling

6. August 2016
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Um 15 Uhr versammelte sich eine ansehnliche Menge „im naturbelassenen“ Kierlinger Kaiserpark zur Kranzniederlegung. Mit einem flotten Marsch eröffnete die Stadtkapelle die Feierlichkeit. Als ehemaliger Museumsdirektor betonte ich, im kurzen Bericht über die Wiederaufstellung des Kaiserdenkmales 1988, das ausgezeichnete Zusammenwirken des damaligen Kierlinger Heimatmuseums mit der Stadtgemeinde unter Kb Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh, der erfreulicherweise zur Gedenkfeier gekommen war. Unter den Klängen der „Volkshymne“ legte die Abordnung der Patronanzverbindung K.Ö.L. Carolina, der hohe Phil-x Augustus und Dr.cer. Eisenherz sowie der Verein Museum Kierling, vertreten durch dessen Obfrau Ks Christl Chlebecek v. Elektra je einen Kranz nieder. Dank der internationalen Verbindungen des Museums war auch eine starke Delegation aus Eichhorn bei Brünn in historischen österreichischen Uniformen aus der Monarchie vertreten. Sie legten beim Denkmal einen Blumenstrauß nieder. Unter den Klängen der Stadtmusik zogen die Gäste, unter ihnen der Vizebürgermeister und einige andere Lokalpolitiker sowie der Festredner Bb DI Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen, zum Museum ins Haus im Grünen. Umrahmt von der Stadtkapelle begrüßte die Direktorin des Museum die Festgäste und die zahlreichen Besucher. Als Ausstellungskurator schilderte ich in launigen Worten die Schwierigkeiten bei der in nur sechs Wochen eingerichteten umfangreichen Ausstellung, ohne aber auch auf „Lichtblicke“ zu vergessen. SKH Bb Ulrich Habsburg-Lothringen brachte in seiner Festrede einen geschichtlichen Abriss aus der Regierungszeit Kaiser Franz Josefs, dem mit großer Aufmerksamkeit gefolgt wurde. Abschließend wies Vizebürgermeister Richard Raz, der den auf Urlaub befindlichen Bürgermeister vertrat, auf die vielfältigen Beziehungen Klosterneuburgs zum Hause Habsburg hin und eröffnete die Ausstellung. Etwas verspätet – um etliche „akademische Viertel“ – begann nach 19 Uhr die ausgezeichnet besuchte öffentliche Festkneipe der Studentenverbindungen. Sie wurde von Phil-x Augustus präsidiert, Contrarium stellte erfreulicherweise ein Bursch der Gothia, der mit seinem Phil-x kam. Die weiteste Reise machte wieder einer unserer Treuesten, Bb Mag. Weichselbauer v. Dr.cer. Ogi, der mit seiner Familie extra aus Oberösterreich kam. Natürlich nahm auch Ulrich Habsburg-Lothringen als Angehöriger der K.Ö.L. Maximiliana, begleitet vom Phil-x Dr.cer. Zeppelin, an der Festkneipe teil. Sie endete, wie bei den dem „Alten Österreich“ verbundenen Korporationen üblich, mit der Volkshymne. Nach 21 Uhr verließen die letzten Gäste das stimmungsvolle Fest! (Bru)
P.S.: Danke an TEW für die Fotos
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