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Carolinas Nachrichten Nr. 1/2001


Cirák und Dénesfa - Was ist das?

 

Cirák-Dénesfa ist ein Ort in Ungarn, ca. 45 km südöstlich von Ödenburg und 15 km südlich von Kapuvár. Es ist jener Ort, an dem König (Kaiser) Karl bei seinem ersten Restaurationsversuch 1921 mit dem Flugzeug aus der Schweiz kommend landete. An dieser Stelle wurde eine kleine Kapelle errichtet. Zur Erinnerung und zum Dank dafür, daß dieser Restaurationsversuch unblutig vonstatten ging.

Diese Kapelle ist nun vom Verfall bedroht. E.v.KÖL Starhemberg will daher die fachmännische Renovierung der Kapelle veranlassen.

Auf dem AHC Carolinae vom 30.1.2001 wurde angeregt, daß sich Carolina an dieser Renovierung im Sinne der Förderung des Gedankens an den Namenspatron unserer Landsmannschaft beteiligt, und zwar dergestalt, daß Starhemberg die Organisation durchführt und wir uns mit einem namhaften Betrag an den mit ca. 150.000,- ATS veranschlagten Kosten beteiligen.

In diesem Sinne fand ein Kontaktgespräch mit den Betreibern des Projektes statt. Eine Vereinbarung im skizzierten Sinn bei entsprechender Erwähnung unserer Beteiligung erscheint durchaus möglich.

Am CC soll über diese Frage eine entsprechende Diskussion stattfinden. Da erfahrungsgemäß nur ein Teil der Bundesbrüder Carolinae am CC teilnimmt, es sich aber doch um eine erhebliche Belastung des Verbindungsbudgets - allerdings im Sinne der uns auferlegten Traditionspflege - handelt, sind wir sehr an Stellung-nahmen der Bundesbrüder interessiert. Bitte schickt uns solche noch vor dem CC zu; noch besser aber, Ihr nehmt an diesem teil.

Spenden sind auf das Konto 303-69673 bei der Ersten (BLZ 20111) erbeten. Als Verwendungszweck gebt bitte "König Karl Kapelle" an, damit der Kassier die Gelder richtig zuordnen kann. Wenn Spenden eingehen, kann der in Aussicht genommene (noch nicht exakt feststehende) Betrag entsprechend erhöht werden.

In Erwartung Eurer Stellungnahmen, bis zu einem Wiedersehen spätestens am Cumulativ-Convent

Euer Philistersenior

Kartengrüße

erreichten uns von Bb Horatio aus Gödöllö. Er hat zu Beginn dieses Jahres - vermutlich als erster Carolinae und ohne von unserer geplanten Beteiligung an der Renovierung zu wissen - die Kaiser-Karl Gedächtniskapelle in Cirák besucht.

Hilfsaktion 2001 für die Kinderklinik in Czernowitz (Ukraine)

Nach den Jahren 1999 und 2000 findet auch heuer wieder eine Hilfsaktion für die Kinderklinik in Czernowitz (Ukraine) statt, welche von den Autoren gemeinsam mit Univ.-Prof.Dr. Walter Jäger organisiert wird.

Für die Hilfsaktion 2001 haben der Bürgermeister der Stadt Wien, Herr Dr. Michael Häupl und der Rektor der Universität Wien, Magnifizenz Univ.-Prof.Dr. Georg Winckler die Patronanz übernommen.

Weiters haben die Wiener Ärztekammer, in Person des Präsidenten, Herrn Prim.MR Dr. Walter Dorner, der Fachverband der Nahrungs- und Genußmittelindustrie, in Person des Geschäftsführers, Herrn Dr. Michael Blaas und die Wiener Apothekerkammer, in Person des Präsidenten, Herrn Mag.pharm. Heinrich Burggasser eine Unterstützungserklärung für diese humane Aktion abgegeben.

Wir ersuchen daher die geschätzten Leser dieses Aufrufes und deren Verwandte, Freunde und Bekannte auch heuer wieder diese Hilfsaktion zu unterstützen! Spenden werden gerne bis 6. April 2001 entgegengenommen! Die Hilfslieferung wird von den Organisatoren persönlich in die Ukraine gebracht!!!

Warum die Kinderklinik in Czernowitz?

Bereits 1908 wurde eines der modernsten und bestausgestattetsten Krankenhäuser der k.u.k. Monarchie unter dem Namen Moses und Chana Fischer´sches Kaiser Franz-Joseph-Jubiläums-Kinderspital gegründet. Dieser historische Bezug zu Österreich konnte auch nicht durch die schwierigen Zeiten des Kommunismus aus den Herzen der Czernowitzer verdrängt werden. Zahlreiche Kontakt zwischen ÖsterreicherInnen und UkrainerInnen, auf persönlicher und geistiger Basis, haben dazu geführt, daß 1999 -im Rahme einer Studienreise nach Czernowitz- Min.-Rat Mag. Rudolf Hackauf (BMLF) und Mag. Katharina Durkova (Journalistin) auf den elendiglichen Zustand dieses ehemalen Schwerpunktskrankenhauses aufmerksam gemacht und die Hilfsaktion 1999 ins Leben gerufen haben. Mit einem Spendenrahmen von ca. ATS 350.000.- (vorallem Medikamenten und Bekleidung) konnte -trotz der damals aktuellen Balkankrise- ein beachtlicher Erfolg erzielt werden. Im Jahr 2000 wurde die "Bewerbung" dieser Hilfsaktion intensiviert und mit einem Spendenrahmen von ca. ATS 5.000.000.- (vorallem Medikamente, Nahrungsmittel und medizinisch-technische Geräte) ein sensationelles Ergebnis erbracht werden.

Was wird gebraucht?

1. Medikamente aller Art (auch angebrochene, aber zum Zeitpunkt der Lieferung -April 2001- noch nicht abgelaufene Packungen werden gerne genommen).
2. Verbandsmaterialen (Außenverpackung kann auch beschädigt sein), Spritzen, chirurgisches Material und Hygieneartikel
3. Hochwertige Baby- und Kindernahrung sowie Süßigkeiten
4. Aufbau-, Energie- und Diätnahrung sowie Vitamin- und Mineralienreiche Nahrung und Getränke
5. Bettwäsche, Baby- und Kinderbekleidung sowie Arbeitsbekleidung für das Spitalspersonal
6. Elektro-, Labor- und medizinisch-technische Geräte
7. Spielzeug, Bilder- und Kinderbücher

Für Spenden wurde ein spesenfreies BAWAG-Konto (Mag. Hackauf/Czernowitz; BLZ 14.000, KontoNr. 02010-049-094) errichtet und mit dem gesammelten Betrag soll ein Elektrokardiograph (EKG) für Kinder angeschaft werden.

Die Medikamente können bei den Apotheken abgegeben werden, die diese mit der Logistik der Fa. HERBA-CHEMOSAN an die Organisatoren weiterleiten.

Rudolf Hackauf (BMLFUK)
Leopold Jirovetz (Uni-Wien)

Anfragen an die Organisatoren über Redaktion

Blick in den Rückspiegel

Im abgelaufenen WS 2000/01 verlief unser Budenbetrieb auf Sparflamme. Die Semestereröffnung fand in kleinem Rahmen statt. Einige Bundesbrüder nahmen an den Vorträgen bei e.v. K.Ö.L. Maximiliana teil, die wir in unser Programm aufnehmen durften. Auf eigener Bude waren an Veranstaltungen nur der gut besuchte Krambambuli sowie die besinnliche Weihnachtsfeier erwähnenswert. Für das Sommersemester haben wir wieder ein umfangreicheres Programm erstellt und hoffen auf sehr rege Teilnahme!

Wenn die Jung-Philister weiterhin so aktiv
bei der Eigenproduktion von Spefüchsen sind,
ist unser Nachwuchsproblem in
spätestens 20 Jahren gelöst !

 

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