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Carolinas Nachrichten Nr 1/2003

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Spätestens seit dem Wunsch unseres „Obersten Bandinhabers" Dr. Otto von Habsburg, dass diese Würde an den jeweiligen Chef und Souverän des Ordens übergehen möge, genügt es vielen Bundesbrüdern nicht mehr, zu wissen, dass es den „Orden vom Goldenen Vlies" gibt.

Was ist das, der „Orden vom Goldenen Vlies"?

Sehr genau ist die sehr turbulente und verworrene Geschichte samt seinen Insignien, auf 22 Seiten im Buch „Österreichs Orden vom Mittelalter bis zur Gegenwart", herausgegeben von Johann Holzer und Christian Steeb, Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz, 1996 dargelegt. Der darin enthaltene Beitrag von Christian Steeb ist auch die Quelle für nachstehenden Bericht.

Der Orden vom Goldenen Vlies gilt bis heute als der vornehmste aller bestehenden Orden und ist eine spätmittelalterliche Gründung der Herzöge von Burgund. Philip der Gute von Burgund schuf den Orden anlässlich seiner dritten Eheschließung, die mit Isabella von Portugal am 7. Jänner 1430 in Slys erfolgte. Am 10. Jänner fanden die ersten Aufnahmen in den neu geschaffenen Orden statt. Vierundzwanzig der mächtigsten Adeligen wurden aus dem damals ausgedehnten burgundischen Herrschaftsgebiet in den Orden aufgenommen. Seine Gründung erfolgte „zu Ehren der glorreichen Jungfrau Maria und des hl. Apostels Andreas und zur Erstarkung und Ehre der Ritterschaft".

Die wechselhafte Geschichte des Ordens muss in diesem Beitrag bis zu jenem Zeitpunkt „über-gangen" werden, als nach dem Tode Kaiser Karl VI. am 20. Oktober 1740 Spanien den Anspruch seines Monarchen auf die alleinige Würde eines Souveräns des Ordens wiederum geltend machte. Auch dieser neuerliche Anspruch war erfolglos, denn am Andreastag 1742 leistete Herzog Franz Stefan von Lothringen, der Gemahl Maria Theresias, den Eid als Chef und Souverän des Ordens. Bei verschiedenen Treffen wurde diese Frage immer wieder aufgeworfen, wobei Maria Theresia standhaft blieb und auf der „Unmöglichkeit des Verzichtes des Großmeistertums" beharrte; zuletzt im Jahre 1752!

„Die Spaltung des Ordens in einen spanischen und einen österreichischen Zweig war damit vollzogen. Tatsächlich existieren, wenn auch nicht rechtmäßig, seit damals zwei Orden vom Goldenen Vlies, einer wird vom Chef des Hauses Österreich, der andere aber vom Chef der spanischen Bourbonen bis heute verliehen", heißt es im Beitrag von Christian Steeb im eingangs angeführten Werk. Zwei Hinweise nur zum „spanischen Goldenen Vlies": Als in Spanien im Jahre 1775 bestimmt wurde, dass alle Ritter von nun an die kostbaren Ordensornate auf eigene Kosten anzufertigen hatten, war damit auch die Grundvoraussetzung für das praktisch völlige Verschwinden der Ornate gegeben. Der derzeitige Chef und Souverän des „spanischen Goldenen Vlies" ist seit 1975 König Juan Carlos.

Der „Österreichische Orden vom Goldenen Vlies" ging von Karl VI. auf den Schwiegersohn, Herzog Franz Stephan von Lothringen (1708 – 1765) als Souverän über. Der Bezug der nun Maßgeblichen zum Orden war ein anderer als zur Zeit Kaiser Karls VI., was sich indirekt auch auf das Zeremoniell des Ordens auswirkte. Die erste Aufnahme, die unter Franz Stephan erfolgte, war die seines Sohnes, des späteren Kaiser Joseph II. Auch die folgenden Habsburger hielten an dem Grundsatz der Exklusivität fest, wenn sich auch das Tragen des Ordensornates vereinfachte.

Noch mehr zum Zentrum des Ordens wurde die „Kaiserstadt Wien", als es nach dem Ausbruch der Französischen Revolution gelang, im letzten Augenblick sowohl das Ordensarchiv als auch den Ordensschatz aus Brüssel vor den Franzosen in Sicherheit zu bringen und so vor der Vernichtung zu bewahren.

Durch die Erlaubnis im 19. Jahrhundert, eigene Ordenszeichen anfertigen zu lassen, sind eine Vielzahl von abweichenden Dekorationen entstanden. Wenn man so will, ist die letzte „Ausformung" der beim Festkommers am 30. November 2002 erhältlich gewesene „Landesvater"!

Nach dem Ende der Monarchie 1918 hat der Orden weiter bestanden. Kaiser Karl I. nahm auch im Exil an seinen letzten Getreuen Ordensver-leihungen vor. Als letzte „Turbulenzen" kann man noch die Forderung Belgiens an die 1. Republik betrachten, Ordensschatz und Archiv „herauszugeben" und die Erklärung durch das „Dritte Reich", dass der Orden aufgelöst sei!

Seit 1951 liegt das Ordensarchiv, durch einen Depotvertrag, zur Aufbewahrung im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien; das Schwurkreuz und einige andere wichtige Reliquien befinden sich heute in der Schatzkammer bzw. im Kunsthistorischen Museum. Dessen ungeachtet sind jedoch sowohl diese als auch das Archiv weiter im Besitz des Ordens.

Die zweite Republik hat am 23. Juli 1953 den Orden vom Goldenen Vlies als Rechtspersönlichkeit ausländischen Rechts bzw. mit Dekret vom 8. September 1958 als juristische Person Öffentlichen Rechts anerkannt. Aufnahmen in den Orden finden auch heute noch jeweils am St. Andreastag, das ist der 30. November, bei einer feierlichen Messe in Wien statt.

SKH Otto von Habsburg
bei seiner Rede anlässlich
der Bundestagung

 

SKH Erzherzog Otto von Österreich, unser „Allerhöchster Bandinhaber", der seit 1930 Souverän des „Österreichischen Ordens vom Golden Vlies" ist, hat nunmehr seinem Sohn Karl diese hohe Würde übertragen. Im Lichte dieser Ordensgeschichte ist der Wunsch von SKH Otto von Habsburg, die Würde des Souveräns des „Ordens vom Goldenen Vlies" mit der des „Allerhöchsten Bandinhabers" zu verbinden, verständlich und ehrenhaft.

Dr.cer. Brutus

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In den Rückspiegel ...
... blicken Archimedes und Raffael

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Am 1. Oktober 2002 begannen wir das Semester mit einer sehr gut besuchten Semesterantrittskneipe. Phil-x Raffael hat diese gemeinsam mit Penelope, der Seniora e.v. C.oe.a.St.V. Elisabethina, geschlagen. Es gab auch eine Rezeption, jedoch leider nicht bei Carolina - wir gratulieren unserer Kartellschwester Guinness herzlich zur Aufnahme bei Elisabethina.

Unter dem Thema „Der Anschluss von unten" berichtete Bb Dietrich von Bern in interessanter Weise anhand von Video-Dokumentationen und Biographien von Schicksalen „einfacher" Leute in der NS-Zeit.

Am Nationalfeiertag stand der von unserem Phil-xx Dr.cer. Brutus organisierte Stiftungsfestausflug nach Klosterneuburg auf dem Programm. Nach einem gemütlichen Mittagessen in einem griechischen Restaurant, haben Dr.cer. Brutus und seine Gattin Elektra die leider nur sehr kleine Teilnehmergruppe durch die Ausstellung „Josefine Allmayer - ein Leben für den Scherenschnitt", an deren Gestaltung sie maßgeblich beteiligt waren, geführt. Da wir somit die Führer mit dem profundesten Wissen zur Seite hatten, haben wir für den kleinen Rundgang etwas mehr als zwei Stunden gebraucht. Wir wurden auf viele Details und Zusammenhänge hingewiesen, die einem „normalen" Besucher verborgen bleiben müssen. Zum Ausklang durften wir dann bei einem gemütlichen Heurigen Klosterneuburger Weine probieren.

Dr.cer. Brutus berichtete von einer Studienreise der Gemeinschaft für Studentengeschichte in die Universitätsstadt Czernowitz, auf der die Spuren der Couleurstudenten gesucht wurden. In Czernowitz selbst haben die Reisenden auch tatsächlich katholische Couleurstudenten gefunden. Die Farbenbrüder e.v. Bukowina-Czernowitz haben darüber hinaus noch ein besonderes Naheverhältnis zur Österreichischen Tradition. Dieser Czernowitz-Abend war der Auftakt des Patronanzprojektes für den Deutschkurs eines „Bukowinen" im kommenden Sommer in Wien. Damit bei diesem Themenabend auch tatsächlich das richtige Flair aufkommt, wurden die Gäste mit köstlichem Borschtsch und geschmackvollem Wodka versorgt.

Beim Törggelen bot sich wieder einmal eine Ge-legenheit, unsere Schwesterverbindung K.Ö.M.L. Tegetthoff zu besuchen. Wie beim Vorbild, der Südtiroler Kellerwanderung, wurden die Teilnehmer mit Rotwein, Speck und Maroni gelabt.

Am 30. November 2002 fand die Bundestagung des Akademischen Bundes katholisch-österreichischer Landsmannschaften statt, in deren Rahmen gleichzeitig die Stiftungsfeste aller Bundeslandsmannschaften - und somit auch das 66. Stiftungsfest Carolinae - gefeiert wurden. Anlass für dieses außergewöhnliche Ereignis war die Feier des 90. Geburtstages unseres Obersten Bandinhabers Dr. Otto von Habsburg. Die Festmesse in der Augustinerkirche wurde von Bb Diözesanbischof Dr. Egon Kapellari zelebriert. Im Rahmen dieser Festmesse hat Dr. Otto von Habsburg die Funktion des Obersten Bandinhabers durch Überreichen der Bundesstandarte an seinen Sohn, Bb Karl von Habsburg, den Souverän des Ordens vom Goldenen Vlies, weitergegeben. Im überfüllten Aurum der Nationalbibliothek wurde der Kommers vom Bun-desaktivensenior geschlagen, wobei die einzelnen Teile abwechselnd von den Vertretern der einzelnen Bundeslandsmannschaften geleitet worden sind. Somit kam schön zum Ausdruck, dass dieser Festkommers auch das Stiftungsfest der einzelnen Verbindungen war. Zur Begrüßung gab es minutenlange „standing ovations" für unseren Obersten Bandinhaber und seine Gattin Regina. Zu Ehren von Dr. Otto von Habsburg wurde ein Landesvater gestochen. Wir werden uns noch lange an dieses würdige und großartige Fest erinnern!

Bundestagung 2002
Übergabe der Bundesstandarte an die neue vorsitzende Verbindung
K.Ö.L. Ostaricia

 

Alle Jahre wieder begehen wir eine Adventbesinnung mit unserem Verbindungsseelsorger Angelus: Dieser Abend wird schon zum fixen Bestandteil in der vorweihnachtlichen Hektik. Diesmal sind wir – ausgehend vom Evangelium mit dem wachsamen Türhüter – durch eine angeregte Diskussion bis zur Frage der Missionierung gekommen. Ein weites Feld tut sich auf...

 

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Kinderklinik Czernowitz

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Ein neues Dach als Abschluss des Hilfsprojektes

Seit 1999 betreuen die Bundesbrüder Oberrat Mag.pharm.Dr. Leopold Jirovetz v/o Silesius (KÖL Carolina; Institut für Pharmazeutische Chemie der Universität Wien) und Min.-Rat.Mag. Rudolf Hackauf v/o Marius (KÖL Josephina, etc.; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft) das Hilfsprojekt „Kinderklinik in Czernowitz".

Unter der Patronanz von Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien, Dr. Michael Häupl, dem Rektor der Universität Wien, Univ.-Prof.Dr. Georg Winckler und den NAWI-Dekanen der Universität Wien, Univ.-Prof.Dr. Marianne Popp und Univ.-Prof.Dr. Wilhelm Fleischhacker sowie durch massive Unterstützung durch den Geschäftsführer des Fachverbandes Nahrungs- und Genußmittelindustrie Österreichs, Dr. Michael Blass, den Präsidenten der Wiener Ärztekammer, Primarius MR Dr. Walter Dorner und den Präsidenten der Landesgeschäftsstelle Wien der Österreichischen Apothekerkammer, Mag. pharm. Heinrich Burggasser, konnte in nun 5 Jahren eine großartige Hilfsbilanz für dieses humane Projekt gezogen werden.

Medikamente, Nahrungsmittel, medizinisch-tech-nische Geräte, 1 Rettungsauto, Spielzeug, etc. im Gesamtwert von ca. 2 Millionen EURO konnten von den Organisatoren persönlich nach Czernowitz gebracht und an die Leitung des Fischer´schen Kinderspitals No.1 übergeben werden (siehe auch Berichte in früheren Ausgaben des Caro♦As).

Viele berührende Erlebnisse und Gespräche mit den kleinen PatientInnen, deren Verwandten, den Ärzten und dem Hilfspersonal an dieser Kinderklinik haben diese humane Aktion zu einem „persönlichen Meilenstein in der Lebensgeschichte" jedes Einzelnen der Organisatoren und der vielen Helfer werden lassen.

Jetzt, wo so große Titel, wie „EU-Osterweiterung", „Wissenschaftlich-Technische-Zusammenarbeit", „Globalisierung der Gesundheits- und Sozialsysteme" und „internationaler Wettbewerb für alle Bereiche der Bildung", auch für die Ukraine ein Thema werden, wollen die Organisatoren noch versuchen einen großen Herzenswunsch der Leitung des Kinderspitals von Czernowitz zu erfüllen, nämlich ein neues Dach für das Klinikgebäude.

Wie bei unserer letzten Hilfslieferung nach Czernowitz leider festgestellt werden mußte, ist das Dach des Kinderspitals so marod und undicht, daß bei Niederschlägen die elektrischen Leitungen feucht werden und ein Stromausfall dadurch unvermeidlich ist. Dieser Umstand ist für die OP-Räumlichkeiten besonders tragisch, da keine Notstromaggregate vorhanden sind und operative Eingriffe erst nach Sicherung der neuerlichen Stromversorgung (was auch einige Tage dauern kann!!!) wieder aufgenommen werden können. Da dieser Mißstand auch letale Folgen für die kleinen Patienten haben kann, macht eine rasche Anfertigung des neuen Daches (erforderliche wäre ein Gesamt-betrag von 20.000.- EURO) für das Krankenhaus umso dringlicher.

Wir, die Organisatoren, bitten daher um eine finanzielle Unterstützung zur Erfüllung dieses letzten großen Wunsches der Betroffenen „in unserem Czernowitzer Kinderspital". Danke!!!!

Das Spendenkonto („Mag. Hackauf / Kinderkrankenhaus Czernowitz") bei der BAWAG (BLZ 14.000) hat die Nummer: 02010-049-094.

Die Organisatoren werden im Frühjahr 2003 die gesamte Spendensumme nach Czernowitz bringen und bei der offiziellen Beauftragung einer lokalen Firma zur Dacherneuerung anwesend sein.

Weitere Informationen bei:
OR Dr. Leopold Jirovetz v/o Silesius
Institut für Pharmazeutische Chemie der Universität Wien
1090 Wien, Althanstraße 14 Tel.: 4277-55091, Fax: 4277-9551,
eMail: leopold.jirovetz@univie.ac.at

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Allmayerbuch
als Geburtstagsgeschenk für
Otto von Habsburg

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Im 15. Jahre seines Bestehens gelang es dem Kierlinger Heimatmuseum, in Kooperation mit dem Stiftsmuseum Klosterneuburg in dessen Räumlichkeiten, die bisher größte und qualitätsvollste Ausstellung in seiner bisherigen Geschichte zu gestalten.

Das 25. Todesjahr Josefine Allmayers (1904 – 1977), der begnadeten Scherenschnittkünstlerin war ein besonderer Anlass, ihrer und ihres Vaters mit ihrem Gesamtkunstwerk zu gedenken! Das Wienerwald-Millennium war ein weitere Anlass, war Josefine Allmayer doch in Kierling geboren und hatte ihre Wohn- und Wirkungsstätte jahrzehntelang im benachbarten Maria-Gugging. Damit war die hervorragende Künstlerin natürlich auch ein „Kind des Wienerwaldes"!

Große Anerkennung fand auch das vom Museum Kierling herausgegebene Buch „Josefine Allmayer – Ein Leben für den Scherenschnitt". Es ist nicht nur in seiner Ausführung von hervorragender Qualität, sondern nimmt, neben der Geschichte und Technik des Scherenschnittes sowie der Biografie von Hans und Josefine Allmayer, natürlich auch auf die Ausstellung im Stiftsmuseum Bezug. In diesem Zusammenhang muss auch darauf hingewiesen werden, dass erstmals in der Literatur auf die Beziehung der Familie Allmayer zum Haus Habsburg genauer eingegangen wird. Beachtenswert ist ihr Scherenschnitt für das Titelblatt des „Kaiser Karl Gedächtniskalenders", der von 1929 bis 1938 erschien, und die vielen Schnitte für dessen Illustrationen.

Diese ausführliche Dokumentation hat den Direktor des Kierlinger Heimatmuseums bewogen, Dr. Otto von Habsburg ein Exemplar mit den herzlichsten Wünschen zum 90. Geburtstag zu überreichen, was dem Jubilar besondere Freude bereitete. Stellen doch etliche Scheren- und Silhouettenschnitte ihn als jungen Burschen und Mann dar!

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Wir gratulieren...

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... Bb Gambrinus, der im Sommer zum Landesvorsitzenden des TMV gewählt wurde.

... nachträglich AH Wolf zum 60. Geburtstag und wünschen ihm von ganzem Herzen, daß er sich bald von den Folgen seiner schweren Erkrankung bestmöglich erholt.

... AH Dr.cer. Brutus, der am 3. 12. 2002 aus der Hand des Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll die „Goldene Medaille für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich" erhielt. Wie es in der Laudatio heißt, hat er sich als Direktor des Kierlinger Heimatmuseums große Verdienste um das kulturelle Leben Klosterneuburgs erworben. Insbesondere hat er die Schaffung der „Klosterneuburg Museumsplattform" mit 12 unterschiedlichen Museen zu gemeinsamen Aktivitäten angeregt!

 

Ich löffle mich stellvertretend für alle
von der Redaktion
vergessenen Gratulationen
und wünsche allen Lesern
ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie
ein gutes neues Jahr !

 

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