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Carolinas Nachrichten Nr 1/2007

 

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Das Jahr 2006 war kein gutes Jahr - zumindest für Wahlen, im Großen wie im Kleinen. Die Nationalratswahlen haben gezeigt wie unklug es ist, wenn sich theoretische Mehrheiten, wie die "bürgerlichen" oder "konservativen" Kräfte des  Landes, aus persönlichen Eitelkeiten und Machtgelüsten zerstreiten und in mehrere Parteien oder gar Namenslisten - die in der Regel von vorne herein keine Chancen auf ein Mandat haben, aber andererseits den politisch nahestehenden Großparteien wichtige Stimmen kosten - aufspalten. Der lachende "Dritte" waren in diesem Fall die Sozialisten, die mit einem historisch betrachtet relativ schlechtem Wahlergebnis und trotz des Handicaps eines in den eigenen Reihen nicht unumstittenen Spitzenkandidaten, eine relative Mehrheit errangen und sich demzufolge als Wahlsieger fühlten.

Das Tüpfelchen auf dem "i" waren dann die in diversen Medien, aber auch vom Herrn Bundespräsidenten geäußerten Ansichten, daß dieses Wahlergebnis den Wunsch der Bevölkerung nach einer großen Koalition zum Ausdruck bringe. Diese Interpretation ist meines Erachtens eine unzulässige Schlußfolgerung und somit blanker Unsinn. Da unser Wahlsystem Stimmkarten mit einem Kreuzerl für mehr als eine Partei als ungültig behandelt, sind die gültigen Stimmen wohl als Wunsch nach der Alleinregierung der jeweils gewählten Partei aufzufassen. Weil aber mit zunehmender Anzahl von Wahlwerbern die Chance jedes einzelnen auf eine absolute Mehrheit sinkt, sind Koalitionsregierungen kaum zu vermeiden.

Auch wenn die Koalitionsverhandlungen durch den Altbundeskanzler zweifellos geschickt geführt wurden und die Volkspartei ein Maximum an Positionen und Mitsprachemöglicheiten in der neuen Regierung herausgeholt hat, ist das Ergebnis für mich nur wenig befriedigend. Gerade nach solchen Wahlergebnissen frage ich mich, ob die Demokratie wirklich das geringste Übel aller vorstellbaren Regierungsformen ist?

Das Hauptproblem besteht darin, daß die breite Masse der Wahlberechtigten nicht nach dem Wohl des Staates, sondern nur nach dem persönlichen Vorteil trachtet. Dies führt dazu, daß manche Politiker - vermutlich wider besseren Wissens, sonst müßte man an deren eigener Zurechnungsfähigkeit zweifeln - populäre Wahlversprechungen wie z.B. die sogenannte "Grundsicherung" oder die Abschaffung der Studiengebühren machen, obwohl diese Maßnahmen volkswirtschaftlich bedenklich sind.

Bedenklich erscheint mir auch das Bestreben, das Wahlalter immer weiter zu senken, während auf der anderen Seite eine Flut von Gesetzen die offenbar als "unmündig" anzusehenden Büger vor den Unbillen des Lebens schützen soll. Das führt in letzter Konsequenz dazu, daß Regierungen von Menschen gewählt werden, die z.B. "irrtümlich" Verträge unterschreiben, von denen sie dann wieder zurücktreten können oder die gar für die von Ihnen begangenen Straftaten nicht belangt werden dürfen, weil Sie dafür noch zu jung sind!

Die Folge bzw. der Vorläufer dieser Entwicklung unserer Gesellschaft ist, daß wir heute schon in einer "demokratischen Anarchie" leben. Was ich darunter verstehe? Statt daß die Rechte der unbescholtenen Bürger durch die Gesetze geschützt werden, nützen jene, die sich selbst nicht daran halten, die Gesetze aus, um ihre Strafverfolgung zu erschweren. Oder die Politik verfolgt die Einhaltung der Spielregeln mit unterschiedlichem Augenmaß. Wer sich als einzelner eines Vergehens schuldig macht wird meist unbarmherzig bestraft; sind es aber Gruppen die verbotenerweise in der Au campieren, um eine genehmigte Probebohrungen zu verhindern oder die unangemeldet vor der Oper demonstrieren, geschieht den Teilnehmern nichts und der Steuerzahler trägt die Kosten.

Doch nun genug der hohen Politik. Was hat das Thema mit unserem Bund und unserer Carolina zu tun?

Zum einen war 2006 auch für den Bund ein Wahljahr. Und über die Methoden und Hintergründe dieser Wahl ließe sich so manches berichten, wenn diese Tatsachen nicht unter das Conventsgeheimnis fallen würden. Daß ich (wie manch anderer) auch mit dem Ergebnis dieser Wahl nicht zufrieden bin, ist hingegen vielerorts bekannt und ich stehe dazu.

Bei Carolina sieht es hingegen anders aus. Auf der einen Seite haben wir einen relativ klaglos funktionierenden Verbindungsbetrieb mit - wie ich hoffe - immer wieder abwechslungsreichen und interessanten Veranstaltungen. Diesen Eindruck bestätigen zumindest die Besuchsstatistiken der letzten Semester. Auf der anderen Seite ist es uns seit der Sistierung der Aktivitas in Herbst 1999  leider noch nicht gelungen, die unterbrochenen Kontakte zur Jugend wieder herzustellen, um eine Reaktivierung zu ermöglichen. Zwar hatten wir nach der Reception von zwei polnischen Fuchsen vor vier Jahren für eine Weile Hoffnung geschöpft, aber der eine hat schon nach einem Jahr andere Interessen vorgezogen und von dem anderen mußten wir uns im Vorjahr trennen, nachdem er, trotz erfolgter Branderung, nicht das notwendige Engagement zeigte, um wenigstens halbwegs regelmäßig an den Verbindungsveranstaltungen und vorallem FC's teilzunehmen.

Vielleicht liegt das auch daran, daß die Vorbildwirkung eines Teils der Altherrenschaft sehr zu wünschen übrig läßt. Der Betrieb wird in erster Linie von meinem Chargenkabinett getragen, das sich auch durch eifrige Teilnahme auszeichnet. Daneben findet es nur ein Viertel der Carolinen der Mühe wert, im Schnitt zumindest einmal pro Semester oder gar öfter zu den Veranstaltungen zu erscheinen. Der Großteil, nämlich fast zwei Drittel der Mitglieder kommen bedauerlicherweise nur sehr sporadisch, wenn überhaupt, auf unsere schöne, eigene Bude - vom Besuch anderer Verbindungen im Carolinen-Couleur ist ganz zu schweigen ...

Diese Teilnahmslosigkeit liegt nicht nur daran, daß der Alterschnitt unserer Verbindung bei etwa 60 Jahren liegt und somit einige alte Herren aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr teilnehmen können oder manche weit entfernt wohnen. Die Gruppe der seltenen Gäste enthält leider auch etliche Bundesbrüder welche - teilweise noch deutlich - unter dem obigen Altersschnitt liegen. Speziell an diese Bundesbrüder richtet sich mein Appell: Würde jeder von euch im Semester ein bis zweimal öfter erscheinen und vielleicht sogar noch Freunde mitbringen, wären unsere Veranstaltungen nicht nur zufriedenstellend, sondern sehr gut besucht und ein "volles Haus" ist sicher auch für junge Studenten ein Anziehungspunkt.

Was sonst noch getan werden kann und muss, um Carolina auch für Aktive wieder attraktiv zu gestalten, wollen wir im kommenden Semester in einem AC erarbeiten, bei dem wir Aktive anderer Verbindungen bitten, uns mitzuteilen, was für sie persönlich den Reiz Ihrer Verbindung ausmacht und bzw. was uns fehlt.

Ich bin überzeugt, daß wir Wege finden, damit es mit uns wieder bergauf geht und hoffe auf eure Unterstützung und ein baldiges Wiedersehen.


Dr.cer. Raffael, Phil-x


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Soll und Haben...
... die Rubrik des Kassiers

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Liebe Leser!

An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei allen Bundesbrüdern und Freunden Carolinae für die entgegengebrachte finanzielle Unterstützung bedanken. Die eingegangenen Beträge dienen nicht nur der Finanzierung des laufenden Verbindungsbetriebes, sondern auch der Herausgabe unserer Verbindungszeitschrift, um uns nach außen zu präsentieren.  Seit dem Erwerb der Bude sind auch erhebliche Mittel in deren Renovierung geflossen. Weiters begingen wir voriges Jahr ein rundes Stiftungsfest, welches würdig auszurichten war.

Mein herzlicher Dank gilt den Lesern unserser Verbindungszeitschrift, die uns finanziell unterstützen.

Weiters möchte ich mich bei allen Bundesbrüdern herzlich bedanken, die unsere Verbindung über die vorgeschriebenen Mitgliedsbeiträge hinaus unterstützt haben.

Ein besonderer Dank gilt Kartellschwester Elektra und Bundesbruder Dr.cer. Brutus für die Abhaltung des Couleurheurigen zu Gunsten des Czernowitz-Projektes.

Auch allen Bundesbrüdern Carolinae die ihren Mitgliedsbeitrag pünktlich und vollständig entrichten sei an dieser Stelle pauschal gedankt.

Ursus, Phil-x

Am 5. Dezember 2006 ist unser Ehrenphilister

Prof. i.R. Stud.Rat. Ing.
Hermann Kirchenberger
v. (Dr.cer.)  Armin

plötzlich und unerwartet im 85. Lebensjahr nach kurzem Leiden von Gott unserem Herrn zu sich berufen worden.

Sein couleurstudentischer Weg begann bei e.v. Ö.K.C. Kahlenberg wo er sämtliche Chargen ausübte. Dafür wurde er nach deren Reaktivierung 1981 mit der Würde eines "Doctor cerevisiae" ausgezeichnet. Bei e.v. K.Ö.M.L. Tegetthoff war er 6 Jahre Philistersenior. Ende der 70er Jahre wurde  Bb Armin Ehrenphilister bei e.v. K.Ö.L. Carolina. Er war bis an sein Lebensende ein begeisterter Couleurstudent. Dies zeigte sich nicht nur in den unzähligen Vorträgen die er bei uns hielt, sondern auch durch seine regelmäßigen Besuche. So war es für ihn selbstverständlich bei jedem Landesvater anwesend zu sein, auch wenn er zuletzt Probleme beim Gehen hatte.

Er war ein Bundesbruder wie man ihn nur selten findet. In seiner besonnenen Art war es ihm nie wichtig selbst im Mittelpunkt zu stehen. Er sah sich vielmehr als Teil seiner Carolina die er zu unterstützen hatte. Sein Einstehen zu unserer Verbindung ist Verpflichtung (Dr.cer.) Armin in würdigen Andenken zu behalten, und seinen Geist der Bundesbrüder-lichkeit allen zukünftigen Bundesbrüdern weiterzugeben.

Fiducit (Dr.cer.) Armin !


 

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In den Rückspiegel...
... blickt Dr.cer. Raffael

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Schon wieder ist ein Semester vergangen und es ist an der Zeit über die Veranstaltungen des letzten halben Jahres zu berichten. Doch genau genommen fängt dieser Bericht noch in der Ferialis an:

Schon im September fand ein Sommertreffen mit kulinarischen und kulturellen Impressionen aus Madeira statt. Archimedes und ich berichteten mit zahlreichen digitalen Lichtbildern von unserer Fahrt zur letzten Ruhestätte Kaiser Karls sowie von dem touristischen Rahmenprogramm, das insbesondere durch zahlreiche Levada-Wanderungen geprägt war. Zur Stärkung gab es köstliche Espetada (Fleischspieße) und Madeira-Wein.

Der eigentliche Start war dann die Semesterantrittskneipe, die - trotz der bedauernswerten Abwesenheit von Vertretern anderer Corporationen - gut besucht war.

Im Museum Kierling fand der Schlußempfang zur Kaiser Karl-Ausstellung statt, bei dem Carolina die anläßlich des 70. Stiftungsfestes herausgegeben Verbindungsmarken präsentierte. Etliche Bundesbrüder nutzen die Gelegenheit, um sich einige druckfrische Bögen oder Serien mit unserem Wappen, den Portraits von Kaiser Karl und Kaiserin Zita sowie einem Detail aus unserer Fahne zu sichern.

Der Gedenktag unseres seligen Namenspatrons, der 21. Oktober, war durch einen sehr dicht gefüllten Terminkalender gekennzeichnet. Nach einem Gedenkgottesdienst der Kaiser Karl-Gebetsliga fand die administrative Bundestagung statt. Am Abend feierte Carolina im Rahmen des Bundestagungskommerses das 70. Stiftungsfest.

Im November setzen wir uns im Rahmen eines AC mit der immer wieder aktuellen Frage "Stirbt Österreich aus?" auseinander. Bb Dietrich v. Bern berichtete uns kompetent über die demographische Entwicklung in unserm Heimatland. Demzufolge sagen die Prognoserechnungen ein weiteres Bevölkerungswachstum voraus. Allerdings ist mit einer deutlichen Veränderung der Bevölkerungsstruktur zu rechnen: Die Geburtenrate ist weiter rückläufig, die Menschen werden immer älter und der Zuwachs ist auf Zuwanderung zurückzuführen. Durch diese Faktoren ist leider auch eine weitere Reduktion des christlichen Bevölkerungsanteils und der damit verbundene kulturelle Wandel kaum aufzuhalten ...

Zum Abschluß des Mozartjahres hat unser Musikliebhaber und auch -experte AH Pilo über "Bruder Mozart und den Wiener Geldadel" berichtet. Er hat das Thema gewissenhaft und liebevoll aufbereitet und seinen Vortrag mit einigen musikalischen Kostproben aus den mauerischen Gesängen untermalt.

Danach zwang uns das Schicksal zu einer kurzfristigen Programmänderung: Völlig überraschend mußten wir unseren AH (Dr.cer.) Armin zu Grabe geleiten und uns in einer Trauerkneipe, gemeinsam mit seiner zweiten Bandverbindung Tegetthoff, auf couleurstudentische Weise von ihm verabschieden.

In der Folge rückten wir auch anläßlich des Weihnachtskommerses enger zusammen und feierten auch diesen gemeinsam mit unser Freundschafts- und Schwesterverbindung K.Ö.M.L. Tegetthoff. Bedingt durch einen "überfallsartigen", d.h. nicht vorab angekündigten, Gottesdienst verzögerte sich leider der Beginn der Kneipe, was einige Teilnehmer wiederum dazu veranlasste schon vor dem Ende des offiziellen Teils zu gehen.

Im Jänner konnten wir gemeinsam mit unserer Freundschaftsverbindung C.oe.a.St.V. Elisabethina einen besonderen Gast auf unserer Bude begrüßen: István von Serényi erzählte uns Höhepunkte aus seiner "ungarischen Biographie". Der ehemalige Langstreckenläufer, Journalist und politische Häftling, der 1956 über Österreich in die USA emigrierte setzte dort seinen Widerstand gegen das kommunistische Regime in seiner Heimat Ungarn fort, indem er u.a. auf die Freiheitsstatue kletterte, um gegen einen Staatsbesuch aus der Sowjetunion zu protestieren.

Das durchaus erfolgreiche Semester endete mit einer gemütlichen Abschlußkneipe im internen Kreis von Carolinen.

 

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Wir gratulieren....
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... Bb Platon und seiner Frau Claudia zur Geburt ihrer Tochter Dominique Francesca Claudia, welche am 13. Jänner 2007 mit 52 cm und 3,81 kg das Licht der Welt erblickte.

... all jenen Bundesbrüdern, die im kommenden Sommersemester einen runden Geburtstag feiern, das sind:

     85 Jahre      AH Pannonicus

     80 Jahre      Dr.cer. Wolkenstein

     50 Jahre      Dr.cer. Raffael

     40 Jahre      Bb Cerberus

     40 Jahre      Bb Platon

Für alle Jubilare findet am 29. Mai 2007 eine gemeinsame Geburtstagskneipe statt, bei der auch die Geburtstagskinder unserer Freundschaftsverbindungen Tegetthoff und Elisabethina gefeiert werden.



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Ferialis-Vorschau

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Wie jedes Jahr eröffnen DDr.cer. Brutus und Elektra  die Sommerzeit in ihrer Festscheune bzw. ihrem Garten in Kierling. Der traditionellen Couleur-Heurige findet am Sonntag, den 1. Juli ab 15 Uhr statt. Zuvor gibt es um 14 Uhr die Gelegenheit zu einer Sonderführung durch das Museum Kierling.

Am 8. und 9. September kommt der heilige Vater, (Kb) Papst Benedikt XVI., nach Mariazell und Wien. Der AH-ChC ersucht die Bundesbrüder die an den Veranstaltungen in Couleur teilnehmen möchten sich zu melden, damit ein gemeinsames Auftreten mit anderen Korporationen organisiert werden kann. Außerdem werden junge AHAH gebeten sich freiwillig zum Chargieren zu melden. Ein Papstbesuch ist schließlich kein alltägliches Ereignis und sollte entsprechend begangen werden.

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Kierling - Shanghai

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Das Museum Kierling ist immer für eine Überraschungen gut. Nachdem es in der Vergangenheit schon Kontakte zu chinesischen Scherenschnittmeistern gab, bahnt sich nun eine "Kulturpartnerschaft" zwischen Kierling und Shanghai an: Die Regierung der chinesischen Stadt zeigt Interesse an der bedeutenden Scherenschnittausstellung des Museums Kierling!

Aus diesem Anlaß ist eine zwölftägige Chinareise im November 2007 geplant. Univ.Prof. HR Dr. Gerd Kaminski, einer der profiliertesten "Chinakenner" Österreichs wird am Freitag, den 9. März um 18.30 Uhr im Museum Kierling einen Informationsabend gestalten, zu dem alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Außerdem können sich Reiseinteressierte auch bei DDr.cer. Brutus (Tel.: 02243/83 882) unverbindlich vormerken lassen, damit dieser sie rechtzeitig über den genauen Reisetermin informiert.

Was verbindet Österreich mit China?  
            1. Beide hatten einmal einen Kaiser,    
            2. die Liebe zu Scherenschnitten und   
            3. das Museum Kierling !



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