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Carolinas Nachrichten Nr 2/2006

 

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In seinem unlängst veröffentlichten Newsletter schreibt Bb JES (Js), daß von den Medien „Der Kampf der Kulturen!“ ausgerufen wurde. Er vertritt hingegen die Ansicht, daß nur ein Miteinander der Kulturen sinnvoll ist und meint weiters: „Die verschiedenen Kulturen dürfen sich nicht verfeindet gegenüber stehen, sondern sollen sich in ihrer Verschiedenheit ergänzen. Dafür braucht es einerseits Respekt und andererseits das Bewußtsein über die eigenen Wertvorstellungen und Traditionen. Europa muß sich mit seiner Tradition und mit seinen Werten auseinandersetzen. Vor allem dann, wenn sie von außen bedroht sind. ... Aber Europa ist stark. Gerade in seiner Vielfalt. Gerade in seiner Tradition. Gerade in seinen wahren Werten, auf denen es fußt. ... Lassen wir uns von der Idee „Europa“ stärken.“

Diese Ansichten könnten auch als Motto über unserem Programm für das Sommersemester 2006 stehen. EU, Christentum, Islam, Tradition und Zukunft sind unsere inhaltlichen Schwerpunkte.

Aus Anlaß des österreichischen EU-Vorsitzes stellen wir die Frage „Bestimmen christliche Werte noch das vereinte Europa?“ und hoffen, daß der Vortrag von Kartellschwester Liesl (PRV) zu diesem Thema, der ausnahmsweise an einem Mittwoch (22.3.) stattfindet, auf ein reges Interesse stößt.

In der Karwoche (Di. 11.4.) werden wir unseren Verbindungsseelsorger Angelus virtuell auf seiner Reise „Auf den Spuren der Muslime und Christen in der Türkei“ begleiten.

Und schließlich werden wir im Rahmen eines allgemeinen, öffentlichen Conventes (Di. 9.5.) mit dem Schulungsreferenten des Akademischen Bundes der K.Ö.L., Eustachius (Mx) über die Frage „Bund - quo vadis?“ diskutieren. Auch hierbei geht es meines Erachtens darum einen Kampf der traditionellen couleurstudentischen Männerkultur mit neuen, zeitgemäßeren Formen zu vermeiden und statt dessen an unseren Idealen festzuhalten und zum Wohle der europäischen Idee konstruktive Ideen zu einer Verbreiterung der Zusammenarbeit von gleichgesinnten Korporationen unterschiedlicher Herkunft zu finden.

Das Altherren-Chargenkabinett Carolinas hat sich also für das kommende Semester viel vorgenommen. Schließlich ist dieses Semester auch der Auftakt zur Feier unseres 70. Stiftungsfestes, welches wir im Oktober - die Zustimmung der zuständigen Convente vorausgesetzt, im Rahmen der Bundestagung unter dem Vorsitz unserer Mutterverbindung Maximiliana - am Gedenktag unseres seligen Namenspatrons Kaiser Karl aus dem Hause Österrreich feiern wollen. Damit es ein würdiger Auftakt wird, ersuche ich euch liebe Bundesbrüder und Leser(innen) um tatkräftige Unterstützung, durch Anwesenheit bei unseren Veranstaltungen.

Euer

Dr.cer. Raffael, Phil-x

 

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Soll & Haben ...                

                    ... die Rubrik des Kassiers

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Sehr geehrte Leser!

Beim Durchblättern unserer Verbindungsgeschichte stieß ich auf den Jänner 1978: die erste Ausgabe des CarotAs erschien. Es war damals noch keine Zeitung im presserechtlichen Sinne sondern nur  ein verbindungsinternes Informationsblatt. Im April 1979 erschien das CaroAs als Zeitung. Die Konzeption und der Gesamteindruck sind bis auf graphische Verbesserungen im wesentlichen erhalten geblieben. So konnte sich das CaroAs als Forum im couleurstudentischen Bereich etablieren. Dies vor allem auch wegen der Kontinuität bei der Besetzung der Chefredakteure.

Um aber unsere Leser erreichen zu können reicht nicht nur das Engagement aller Beteiligten aus. Es sind auch erhebliche finanzielle Mittel notwendig um das regelmäßige Erscheinen zu sichern. Neben den steigenden Druckkosten ist dies vor allem der Versand. Die Post hat 2001 infolge der Privatisierung den günstigen Postzeitungsdienst aufgelassen. Dadurch erhöhten sich unsere Versandkosten enorm. Fast jedes Jahr wird der bisherige Tarif geändert, natürlich immer zu Gunsten der Post. Da das CarotAs weiterhin unseren Lesern zur Verfügung stehen soll bitte ich um eine Spende auf Konto-Nr. 303-69673 Die Erste, Bankleitzahl 20111. Die widmungsgemäße Verwendung des beigelegten Erlagscheines kann auch weiterhin den Bezug unserer Zeitung sichern. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch den bisherigen Spendern für ihre Unterstützung recht herzlich danken.

Ursus, Phil-xxxx

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Der Seitenbastler erzählt

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Eigentlich habe ich meinen Namen ja von Bb Augustus geliehen. Der nannte sich schon zu Urzeiten der Carolinen-Homepage so. Für mich paßt der Name gut, denn „basteln“ ist ja eine gute Bezeichnung für eine Tätigkeit, die man gerne ausführt, ohne wirklich Profi zu sein. Und so „bastle“ ich an unserer Homepage und hoffe, daß das Ergebnis gefällt.
Im Jahr 2000 habe ich die Verantwortung für unser Homepage übertragen bekommen. Sie war fertig und im Netz publiziert. Das Aussehen hat sich seither stark verändert, die Grundstruktur ist aber im Wesentlichen beibehalten worden.
Die Themen unserer Homepage sind:
  • ein sehr kurzer Abriß der Verbindungsgeschichte,
  • das Grundsatzprogramm unserer Verbindung,
  • das Bundeslied, die Burschenstrophe und die Fuchsenstrophe,
  • die Wappen der Verbindung,
  • ein Gästebuch,
  • einer Übersicht mit den e-mail Adressen der Chargen und der Budenadresse (inkl. Stadtplan) und
  • etliche Links
Ganz besonders wichtig sind drei Bereiche, die laufend aktualisiert werden:
  • das Semesterprogramm, denn es soll niemand sagen können, daß ein Veranstaltungstermin nicht bekannt war,
  • der bebilderte Rückspiegel, damit bald bekannt wird, was versäumt wurde bzw. als „Appetitanreger“ für kommende Veranstaltungen und
  • das Online-CaroAs, damit auch die ganze Welt weiß, was uns bewegt!
Gerade zum Online-CaroAs ist eine Neuerung geplant. Bisher habe ich es so gehandhabt, daß ich die Texte ohne Rückspiegel und Programm ins Netz gestellt habe. Nunmehr soll auch die jeweils aktuelle CaroAs-Ausgabe als pdf download zur Verfügung stehen. Diese kostengünstige und moderne Alternative zur Druckausgabe ist insbesondere für jene Leser gedacht, die die Vorteile des Internets nutzen, aber dennoch auf eine Papierversion, z.B. zum Archivieren oder Nachschlagen Wert legen.
Weiters wollen wir einen Newsletter anbieten, der unter dem Namen „CARO~line“ firmieren wird und der voraussichtlich etwa 6 - 8 mal pro Jahr auf besondere Eregnisse bei Carolina hinweisen soll. CARO~line ist die Kurzform für CAROLINA~ Online und wird sich als Markenzeichen hoffentlich ebenso etablieren wie das CaroAs!
Es lohnt sich also, regelmäßig „vorbeizuclicken“, damit man über die Neuerungen am Laufenden bleibt. Dann kann man auch die Anmeldung für CARO~line, die bereits in Kürze angeboten wird, nicht übersehen!

Viel Click wünscht euch und sich

euer Seitenbastler Archimedes!

Besonders erfreulich wäre es,
wenn uns durch CARO
~line
auch ein paar Füchse „ins Netz“ gingen ...


 

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Chargen und Funktionäre

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Der hohe Phil-xxx CPM hat eine neue Telefonnummer; sie lautet: 0699 / 104 19 920.

Da die VG-Mitglieder im letzten CaroAs versehentlich unvollständig angeführt wurden hier nochmals die komplette Liste: Aegidius (Vorsitzender), Corvinus (Stv.), Augustus, Cato, Dietrich von Bern, Eisenherz, Platon und Spartacus.


 

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Wir gratulieren...
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.
... Bb Platon und seiner Frau Claudia zur Geburt ihres Sohnes Constantin Franz-Bernhard der am 25.01.2006 um 13 Uhr, mit 57 cm Größe und einem Gewicht von 4360 g, das Licht der Welt erblickte.

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Leserbriefe

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Es ist immer wieder erfreulich, wenn wir feststellen können, daß unsere Verbindungszeitung auch wirklich gelesen wird. Der Beweis dafür sind jene Reaktionen, die in schriftlicher Form an die Autoren bzw. die Redaktion gesandt werden.

Nachstehend möchten wir zwei Mails auszugsweise wiedergeben, die uns zum Thema „Frauen in Couleur“ erreicht haben:

Es steht außer Zweifel, daß die Gleichberechtigung der Frauen gut und wichtig ist und von mir auch nicht in Frage gestellt wird. Ist es aber deswegen unbedingt notwendig Mädchenverbindungen in den Bund aufzunehmen? ...  Ich glaube nicht, daß wir uns gegenüber dem ÖCV besser positionieren wenn wir Frauen aufnehmen. Dies können wir nur dadurch erreichen indem wir auf unsere spezielle Geschichte und Beziehung zum Haus Österreich hinweisen.  (Ursus)

Danke für den Kommentar zur Frauenfrage. Wir als Gesinnungsgemeinschaft sollen und müssen eigentlich über so kindische Fragen wie „purer Männerbund“ erhaben sein. Bin ganz Deiner Meinung und je mehr Damen es bei uns gibt, desto besser !  (Theoderich)

Besonders gefreut habe ich mich über Nachricht von AH Theoderich, da sie beweist, daß auch Vertreter der „älteren Generation“ diesem Thema sehr aufgeschlossen gegenüberstehen.

Raffael

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5 Gebote für’s Mailen
Raffael E-mail-Comment

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            1.            Du sollst bei Mails an mehrere Empfänger die Adressen verstecken.

            2.            Du sollst immer einen aussagekräftigen „Betreff“ eingeben.

            3.            Du sollst keine großen Dateien (über 500 KB) versenden.

            4.            Du sollst keine Scherz- und Massensendungen verschicken.

            5.            Du sollst die Änderung deiner E-Mail-Adressen bekanntgeben.

ad 1.    Bei Nachrichten die über einen sehr engen Benutzerkreis hinausgehen (z.B. mehr als die Mitglieder einer Verbindung oder einer Arbeitsgruppe) sollten die Empfänger unter „bcc“ statt unten „an“ oder „cc“ eingegeben werden. Damit verhindert man, daß die Adressen in falsche Hände gelangen können.

ad 2.  Bei der Vielzahl von einlangenden Nachrichten ist jedem Benutzer geholfen, wenn er schon in der Überschrift erkennen kann worum es geht.

ad 3.  Es gibt sicher (außer mir selbst) noch immer eine große Anzahl von privaten Internet-Benutzern die für private Zwecke „altmodische“ Telefonleitungen und 56k-Modems benutzen. Für diese ist es eine Qual, wenn Scans oder Fotos den PC und die Netzleitungen unnötigerweise für etliche Minuten blockieren. Für E-Mails reichen Textdateien oder – wenn es unbedingt sein muß – mit sehr niedriger Auflösung eingescannte Bilder völlig aus. Größere Dateien kann man bei Bedarf auf einer Homepage speichern und einen Link zu dieser Seite im E-Mail einfügen.

ad 4.  Es ist eine Unart, die Internetadressen für (vermeintlich) lustige Rundschreiben zu gebrauchen. Aber auch ernst gemeinte Massen­sendungen wie z.B. diverse Newsletter sollten nicht wahllos weitergeleitet werden. Jedenfalls sollte den Empfängern die Möglichkeit geboten werden, sich aus derartigen Verteilern streichen zu lassen.

ad 5.  Die schwierigste Aufgabe ist es E-Mail-Adressen zu verwalten. Dies gelingt nur mit viel Disziplin und mit Unterstützung der Empfänger. Daher sollte jeder E-Mail-Nutzer allfällige Änderungen seiner Adresse allen potentiellen Absendern bekanntgeben.



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