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Carolinas Nachrichten Nr. 3/2001

Das Wort des Philister-Seniors

Liebe Bundesbrüder!

Die Ferialis ist gut verlaufen, besser als wir erwartet haben. Es fanden nur wenige Veranstaltungen statt, aber diese waren gut besucht. Vorallem die Ferialkneipe am 7. August hat alle Erwartungen übertroffen. Es hat sich gezeigt, daß der Wunsch nach bundes- brüderlichem Kontakt doch in hohem Maße vorhanden ist, und dass in der doch etwas weniger stressigen Sommerzeit viele das Bedürfnis haben, ihre Bundesbrüder wieder einmal zu sehen. In absoluten Zahlen nimmt sich die Anwesenheit von 11 Bundesbrüdern und zwei Damen nicht überwältigend aus, aber dies ist immerhin 20 % der Gesamtmitgliedschaft unserer Landsmannschaft. Diese Entwicklung lässt uns auch voll Zuversicht auf die Veranstaltungen des kommenden Jubelstiftungsfestes blicken und scheint jenen recht zu geben, die meinten, das Wagnis einer Feier des Stiftungsfestes in größerem Rahmen eingehen zu sollen.

Ein solches Semester und die Veranstaltung eines solchen Stiftungsfestes erfordern aber den Einsatz jedes einzelnen Bundesbruders.

Lieber Bundesbruder: Carolina braucht Dich - gerade jetzt. Sie zählt auf Deinen Einsatz und Deine Mitarbeit, vor allem aber auf Deine Anwesenheit bei es Veranstaltungen des Stiftungsfestes (Fahrt nach Cirak und Festkommers). Für das Gelingen dieser Veranstaltungen ist Carolina auf Dich an-gewiesen. Laß sie nicht im Stich. Dann - aber nur dann - wird es mit Carolina wieder aufwärts gehen.

Unter einem verweise ich auf die detaillierten Hinweise zur Eröffnung der renovierten König Karl-Kapelle in Cirak. Auf ein Wiedersehen beim Stiftungsfest

Euer Mond, Phil-x

 

Die Altherrenschaft der
Katholisch-österreichischen
Landsmannschaft
C A R O L I N A
erlaubt sich, geziemend zu
den Veranstaltungen anläßlich des
65. Stiftungsfestes
einzuladen.

 

Samstag, 20. Oktober 2001
Lageplan siehe unten
13.30 s.t.
Stiftungsfestmesse im Rahmen der feierlichen Wiedereinweihung der König Karl-Gedächtniskapelle in Cirák - Dénefsa, gemeinsam mit der vorsitzenden Verbindung im akad. Bund der K.Ö.L., e.v. Starhemberg
Donnerstag, 25. Oktober 2001
Wien I, Schauflergasse 6 (Mezzanin)
19.30 c.t.
Festkommers anläßlich des 65. Stiftungsfestes und Feier von 25 Jahren "Carolina III" mit Jubelbandverleihungen, im Jugendstilsaal des Hauses LBG-Wirtschaftstreuhand

Alle Stiftungsfestveranstaltungen sind hochoffiziell und finden plenis coloribus mit Damen und Gästen statt.

Lageplan Cirák:

Cirák und Dénesfa sind zwei kleine Orte in Ungarn, ca. 45 km südöstlich von Ödenburg bzw. ca. 15 km südlich von Kapuvár. (Siehe auch Markierungen auf nebenstehenden Plan.) Die Anreise von Wien aus erfolgt am besten über Eisenstadt - Grenzübergang Klingenbach - nach Sopron (Ödenburg). Dann weiter über die Bundesstraße 84 Richtung Balaton - Tompaládony; ca. 45 km nach Sopron ist die beschilderte Abzweigung nach Cirák zu finden.

Die Gesamtstrecke beträgt ca. 110 km (max. 2 Stunden Fahrzeit).

 

 

In den Rückspiegel ..
... blickt Archimedes

Raffaels Mai-Bier-Bowle! Jedes Mal eine "Überwindung" und jedes Mal ein Geschmackserlebnis. Das Rezept (Erdbeeren für Bowle angesetzen, mit trockenem Weißwein vermischen und mit Bier aufspritzen) weckt Assoziationen mit einem Brandergetränk. Das Bier jedoch gibt der Bowle einen herben und erfrischenden Geschmack und somit wird die "Überwindung" belohnt. Der Abend wurde von Raffael jedoch nicht nur als "Braumeister" gestaltet, sondern er führte auch ein Präsidium in der Art eines fröhlichen Inoffiziums. Uns hat der Abend gefallen UND die Bowle geschmeckt!

Die Urkneipe Ende Mai schlug AH (Dr.cer.) Eisenherz. In legerer Wichs und mit fröhlichem Gemüt führte er durch den Abend. Aus irgend einem uralten Comment leitete er ab, dass es im Colloquium dem Präsidium gestattet sei, den Platz zu verlassen, um mit den Mitgliedern der Corona zu reden. So erlebten wir einen wandernden (Dr.cer.) Eisenherz, der mit Säbel unter dem Arm durch den Kneipraum spazierte und mit den Anwesenden plauderte.

Nur wenige fanden sich ein, um gemeinsam mit den Bundesbrüdern e.v. K.Ö.L. Wallenstein das "Haus der Heimat" zu besuchen. Das "Haus der Heimat" wird vom Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften in Österreich betrieben. Diesem Verband gehören die Sudeten-deutsche Landsmannschaft, die Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft, der Verband der Banater Schwaben, die Karpatendeutsche Landsmannschaft, der Heimatbund Beskidenland, die Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen, die Landsmannschaft der Deutsch-Untersteirer sowie Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen an. Wir erhielten einen umfangreichen Einblick in die Räumlichkeiten und in die Möglichkeiten, die dieses Haus für die be-teiligten Vereine bildet. Nähere Infos über die Volksdeutsche Landsmannschaft und über die beteiligten Vereine gibt es (natürlich) auch im Internet unter www.vloe.at.

Zur gemeinsamen Semesterschlusskneipe mit unserer Schwesterverbindung K.Ö.M.L. Tegetthoff und mit e.v. C.oe.a.St.V. Elisabethina kann der Chronist nicht selbst berichten, da er - wie einige andere Carolinen - wegen der Terminverschiebung seitens Tegetthoffs nicht mitfeiern konnte. Daher zitieren wir an dieser Stelle auszugsweise den TEW-Reporter: "Da Carolina keine Chargierten stellen konnte und e.v. Elisabethina kurz vor Beginn telefonisch absagte, schlug Tegetthoff die Schlacht alleine. Bei der von x Sokrates gut geschlagenen Kneipe wurde der Verbindung von Bb Hagen ein großer Steinaschenbecher in Tegetthoffs Farben geschenkt. Als die Kneipe beendet war, lieferten sich die Chargierten heiße Wuzzler-Schlachten, während die anwesenden Gäste - deren Liederwunsch bei der Kneipe nicht erfüllt wurde - zur eigenen Freude Lied auf Lied sangen."

Zum Ferienbeginn gehört der Couleurheurige in Klosterneuburg. Auch heuer hat dieser Jahresausklang des CZB und des Kierlinger Couleurstammtisches wieder in der Festscheune von Dr.cer. Brutus und Elektra in Kierling stattgefunden. Das regnerische Wetter hatte keinen Einfluss auf die sonnige Stimmung der Gäste. Bei Speis' und Trank ließ man das vergangene Arbeitsjahr Revue passieren und schmiedete Pläne für das nächste Jahr.

Großes Stauen gab es bei der Ferialkneipe am 7. August. Lästerte noch mancher am Weg zur Bude, dass "die drei, die kommen werden, die Kneipe auch im Eissalon schlagen können", so wurden schlussendlich selbst die Skeptiker vom Andrang überrascht. So viele Carolinen an einem Tisch hat es schon länger nicht gegeben. Dann wurde noch Dr.cer. Brutus davon überzeugt, dass er das einzig geeignete Präsidium für die Kneipe sei, und somit wurde es zu einem außergewöhnlichen Abend. Insbesondere verlangte Dr.cer. Brutus von den Kneipanten ein umfangreiches Wissen an Liedern. So war es gut, dass Bb Erze stimmgewaltig und melodiesicher die Corona durch die Klippen der unbekannte Lieder lotste.

 

 

Wer glaubt, daß Carolina
mit 65 endgültig in Pension geht,
der hat sich getäuscht.
Bekanntlich fängt das Leben
mit 66 Jahren erst richtig an !

 

 

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